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Die bisher dargestellten Sprengvorhaben wurden erfolgreich durchgeführt,
jedoch zeigen Unfälle bei anderen Sprengabbruchprojekten, die durch
fehlerhafte Projektierung verursacht wurden, daß ingenieurmässig abgesicherte
Methoden und Werkzeuge erforderlich sind, um insbesondere Sprengungen
von Bauwerken innerhalb dicht bebauter Umgebung sicherer zu gestalten.
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Beispielsweise sollte das Hochhaus in Northaird Point,
London - wie auch das Millerntorhochhaus in Hamburg - durch eine vertikale
Kollapssprengung abgebrochen werden.
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Dazu wurden Sprengungen in 2 der 22 Geschosse vorgenommen.
Das Gebäude kollabierte teilweise vertikal, jedoch wurden nur noch
9 weitere Geschosse zerstört, und das Bauwerk verblieb in dem abgebildeten
Zustand. |
Sprengergebnis der Sprengung eines Hochhauses inLondon,
(GB)
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Die geplante Fallrichtungssprengung des Arag-Hochhauses
in Düsseldorf im Jahr 1991 missglückte, da auch in diesem Fall die
nach der Sprengung verbleibende Bauwerkssteifigkeit falsch eingeschätzt
wurde. Das Bauwerk mußte daher mit erheblichem Aufwand unter größten
Sicherheitsvorkehrungen mit der Abbruchbirne niedergerissen werden. |
Sprengergebnis der Sprengung(Arag-Hochhauses in
Düsseldorf)
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