Namen  

 

 

 
Beim Hochhaus am Millerntorplatz in Hamburg St. Pauli

handelte es sich um einen 23 geschossigen, etwa 80 m hohen Stahlbetonskelettbau (Grundfläche 23,80m x 23,80m) mit einem in vereinfachter Form dargestellt bzw.wiedergegeben.Die Aufzugsschächte und die Innen- und Außentreppenhäuser bildeten die Aussteifung des Bauwerks. Die Deckenplatten wurden im Bereich der Fensterfronten durch jeweils 11 Stützen pro Etage gestützt.Die Risiken dieses Sprengvorhabens ergaben sich in erster Linie aus der Gefährdung der benachbarten Hochbauten und der Verkehrswege in dierekter Umgebung. Aber auch die Sprengerschütterungen durch die aufprallenden Massen bildeten, insbesondere für das etwa nur 40 m entfernte Stammsiel und die nahegelegene U-Bahnlinie, eine ernstzunehmende Gefahrenquelle.Schematische Darstellung der Sprengstrategie wird Aussentreppenhaus von 5,50m x 3,25m.

haus1 Haus2
haus3

Haus4

Sondersprengung

3.Steinsprengung

 

4.Bruchsprengung